|
Hinter Mahloman verbirgt sich ein Berliner Songwriter, der in Eigenregie seine selbst komponierten Songs eingespielt hat. In seinen zwölf Liedern, die er mit seiner Gitarre, Percussion, Mundharmonika, Drumcomputer und Piano untermalt hat, finden sich dennoch zahlreiche, witzige und unterhaltsame Ideen und Melodien, für die es sich lohnt zu zuhören.
Auch wenn die Produktion einen Vergleich mit hochprofessionellen Produkten nicht standhalten kann, so entschädigt den Hörer die Aura des Besonderen, weil die Freude am Musizieren im Vordergrund steht. Mitunter gemahnt das Material jedoch an die Liebenswürdigkeit eines Leierkastenonkels. Ich meine, die CD kommt etwas zu früh, aber wenn der Komponist und Interpret den Drang verspürt, dass die Ideen raus müssen, dann ist dies wahrscheinlich auch der richtige Zeitpunkt.
Fazit: Nicht wirklich gut, aber gut gemeint!